Meine persönlichen Insel-CDs
Sie wollen auf die einsame Insel? Und wollen wissen welche CDs Sie mitnehmen sollen?
Hier sind meine Empfehlungen. Natürlich sehr subjektiv (und nicht nur aus dem Bereich Blues).
Mittlerweile ist die Liste etwas umfangreich geworden, also nehmen Sie einen etwas größeren Koffer mit ;-)
Die besten Blues-CDs aus den 20ern bis 50ern
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Langspielplatten kamen erst Mitte der 60er in Mode, es gibt aus früherer Zeit nur wenige Originalalben.
Ich empfehle daher auf Sampler zurückzugreifen, als Einstieg z.B. von:
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Die besten Blues-CDs aus den 60ern
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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1962-1972 |
American Folk Blues Festival Das große Verdienst von Horst Lippmann und Fritz Rau bestand sicher darin, die bis dahin in Europa weitgehend unbekannten Bluesmusiker einem größeren Publikum vorzustellen, was dort einen regelrechten Bluesboom auslöste und den Blues beim weißen Publikum und auch bei weißen Musikern populär machte. Die Entwicklung der Pop- und Rockmusik wäre ohne diese Konzerte mit Sicherheit anders verlaufen. Besonders empfehlen kann ich die Aufnahmen von '64 bis '67. |
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1966 |
The Paul Butterfield Blues Band / East - West Ein wahrer Meilenstein! Butterfield öffnete den Weg vom reinen Blues hin zur experimentellen - oder wie man damals sagte "progressiven" - Musik, vor allem mit dem 13 minütigen Titelstück, das einerseits vom Jazz und Blues, andererseits aber auch vom indischen Raga beeinflußt wurde. |
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1968 |
Cream / Wheels of fire Ursprünglich erschienen als Doppel-LP, eine LP im Studio u.a. mit den berühmten Titeln "White Room" und "Born under a bad sign", eine live. Und live war Cream eine Sensation |
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1967 |
Fleetwood Mac / Fleetwood Mac Fleetwood Mac's Debutalbum, geprägt von Peter Green - sowohl als songwriter als auch als Gitarrist. |
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1969 |
Fleetwood Mac / Then play on mit dem unsterblichen "Oh well" |
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1969 |
Janis Joplin / I got dem ol' KOZMIC BLUES again Mama Andrew Vachss sagt über Janis Joplin: "Reines Östrogen, durch Sandpapier gefiltert" Für mich ist sie schlicht die beste Bluessängerin, die je gelebt hat. Diese CD trägt ihren Namen zurecht: Weltschmerz pur |
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1967 |
Albert King - Born under a bad sign Eine der wichtigsten Bluesplatten überhaupt, mit Songs die zu Klassikern wurden, wie z.B. das Titelstück "Born under a bad sign", "Oh Pretty woman", das später von Mayall's Bluesbreakern berühmt gemacht wurde oder "As the years go passing by". |
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1967 |
Taj Mahal / Taj Mahal aufregendes Debutalbum, unter anderem wurde er unterstützt von Ry Cooder. |
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1966 |
John Mayall's Bluesbreakers with Eric Clapton Wahrscheinlich das einflußreichste "weiße" Bluesalbum aller Zeiten. Sensationell der damals 20-jährige Eric Clapton, der mit seiner Les Paul einen Sound schuf (den "woman tone"), der später auch Cream weltberühmt machte. |
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1969 |
John Mayall / The turning point Für John Mayall der "Wendepunkt", weg von den Bluesbreakers zum akustischen Blues, in der Besetzung (akustische) Gitarre, Bass, Sax & Flöte |
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1969 |
Mississippi Fred McDowell / I don't play no Rock'n'Roll "traditioneller" Blues aus dem Delta. Voller Energie. Auf der Platte ist auch "Good morning little schoolgirl" - eigentlich müßte Alvin Lee seine Gitarre in die Ecke stellen... |
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1964 |
Johnny Rivers - Live at the Whiskey a gogo Die Aufnahmen entstanden im Whiskey a gogo, einem Club in LA in dem Johnny als Pianist angestellt war. Die Platte ist eigentlich kein klassisches Bluesalbum, aber allein die 15-minütige Ode an John Lee Hooker ist den Kauf wert. |
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1964 |
Otis Spann /The blues never die Otis Spann wurde in den 50ern als Pianist der Muddy Waters Band bekannt. In den 60ern begann er seine Solokarriere, "The blues never die" ist eines seiner kreativsten Alben. An der Harp ist übrigens James Cotton zu hören |
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1960 |
Muddy Waters - Live at Newport auch nan nunmehr fast 50 Jahren hat dieses frühe Zeugnis von Liveblues nichts von seiner Kraft verloren. Muddy Waters mit Otis Spann (key), James Cotton (harp), Pat Hare (g)und Francis Clay (dr). |
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1969 |
Muddy Waters - Fathers and sons mit Hilfe von Otis Spann, Michael Bloomfield, Paul Butterfield, Donald Dunn, Sam lay und Buddy Miles hat die Chicago-Blues-Legende (wie würde die Nachkriegs-Bluesszene ohne ihn aussehen? -kaum vorstellbar) Muddy Waters dieses Album aufgenommen, das einen Studio und einen Live-Teil enthält. |
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1965 |
Junior Wells - Hoodoo Man Blues Laut Plattenfirma die erste LP einer Chicago Bluesband... vorher gab es nur singles. Buddy Guy ist an der Gitarre, Jack Myers am Bass und Billy Warren an den Drums. |
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1969 |
Charlie Musselwhite / Tennessee woman Es ist schwierig, nur ein Album des Zauberers an der Mundharmonika, Charlie Musselwhite, hervorzuheben - er hat viele herausragende Platten veröffentlicht, zu erwähnen ist das '67 Debut "Stand back" oder aus neuerer Zeit "In my time" - Der Grund warum ich mich dennoch für "Tennessee Woman" entschieden habe, liegt in einem Song: Christo redemptor in einer fast 12-minütigen Version die zum besten gehört, was in der Geschichte des Blues jemals aufgenommen wurde |
Die besten Blues-CDs aus den 70ern
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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1979 |
Luther Allison - Live in Paris |
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1971 |
The Allman Brothers - At Fillmore Kein reines Bluesalbum. "At Fillmore" besticht vor allem durch das endlose jammen der Musiker. ("Whipping post" geht z.B. über 20 Minuten, der "Mountain Jam" sogar über 30) Entscheiden Sie sich für die Deluxe-edition, die auch diejenigen Titel enthält, die vorher nur verstückelt auf "Eat a peach" oder verschiedenen Samplern zu hören waren. |
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1975 |
Roy Buchanan / Live Stock "Roy Buchanan has long been considered one of the finest, yet criminally overlooked guitarists" schreibt allmusic. Dem ist wenig hinzuzufügen. |
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1974 |
Rory Gallagher / Irish Tour 74 Der leider viel zu früh verstorbene Gallagher hat viele geniale Platten gemacht, diese ist seine genialste. Er brilliert sowol auf der elektrischen wie auch auf der akustischen Gitarre |
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1979 |
John Hammond / Hot Tracks im Herbst 1979 nahm John diese Platte gemeinsam mit den Nighthawks auf. Sie enthält zehn Coverversionen bekannter Bluestitel, wovon ich besonders Howlin' Wolf's "Who's been talking" hervorheben möchte. |
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1970 |
Jimi Hendrix / Band of Gypsies die m.E. beste Platte des Meisters persönlich. Mit dem unvergessenen "Who knows" (das es übrigens auch in tollen Versionen von Popa Chubby gibt (siehe dort)) |
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1977 |
John Lee Hooker / Coast to coast Blues band Live in Concert Aufgenommen am 18.06.1976 in Köln. Ursprünglich veröffentlicht als LP unter dem Namen "Live+Well", später als CD unter o.a. Titel wiederveröffentlicht. Hooker hat damals eine tolle Begleitband um den Gitarristen Jim Kahr zusammengestellt. |
| 1979 |
Peter Green / In the skies Ex-Fleetwood Mac & Ex-Bluesbreakers Gitarrist Peter Green in seinem ersten SoloAlbum nach seinem Comeback. Überwiegend sehr relaxte songs. Die Leadgitarre spielt übrigens Snowy White. |
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1970 |
Johnny Jenkins / Ton Ton Macoute Diese Platte sollte eigentlich ein Soloalbum von Duane Allman werden, der aber dann die Allman Brothers gründete. Dann sang Johnny seine Vocals drüber und die LP wurde unter seinem Namen veröffentlicht... |
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1974 |
Freddie King / Live at the electric Ballroom 1974 Wurde erst zwei Jahrzehnte nach dem Konzert veröffentlicht, was nicht immer Gutes verheißt. Diese CD ist eine Ausnahme. Voller Energie, brilliante Soli. Zwei akustische Nummern als "Bonus" |
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1971 |
Harvey Mandel - Baby Batter Der ex-Canned Heat Gitarrist auf Solo-Pfaden. Allmusic bezeichnet ihn als sehr kreativen Rockgitarristen mit starken Einflüssen aus Jazz und heavy blues. |
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1972 |
Jimmy Rogers - Chicagos Jimmy Rogers plays the blues Und Jimmy spielt den allerfeinsten Chicagoblues.... |
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1975 |
Koko Taylor - I got what it takes Die Königen des Chicago Blues oder vielleicht sogar des Blues schlechthin. Ich liebe sie für ihre kräftige und rauhe Stimme. I got what it takes war das erste Album für Alligator und für mich ihr bestes Studioalbum |
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1970 |
Ten Years After - Live at the Fillmore Alvin Lee und Co auf dem Höhepunkt ihres Schaffens - Leider erst im Jahre 2001 veröffentlicht. Dennoch ein "Muß" für djeden TyA - Fan |
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1971 |
Howlin' Wolf - The London Sessions mit Eric Clapton, Steve Winwood, Billy Wyman und Charlie Watts. Blues Puristen rümpfen über diese Platte die Nase - zuwenig Blues, zuviel Rock ist ein oft gehörtes (Vor-)Urteil. Für mich zählt: Es sind Wolf's größten Erfolge drauf, in durchaus hörenswerten Versionen. |
Die besten Blues-CDs aus den 80ern
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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1989 |
The Blues Company - Damn! Let's jam Es wird in der Tat gejammt was das Zeug hält. Gäste sind u.a. Stan Webb, Luther Allison und Johnny Heartsman an der Querflöte |
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1989 |
Clarence "Gatemouth" Brown - Standing my ground Brown spielt Geige, Gitarre, Schlagzeug und Piano und ähnlich vielfältig ist auch die CD. Ein bißchen Zdeco, ein bißchen Jazz und sehr viel Texas Blues |
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1988 |
Lonnie Brooks -Live from Chicago Live aufgenommen im Etcetera Buesclub in Chicago bietet diese CD einen Hochenergie-Querschnitt seines Repertoires das er für Alligator aufgenommen hat. |
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1984 |
Cephas & Wiggins - Dog days of August Wunderschöner akustischer countryblues im Stil von Sonny Terry & Brownee McGhee |
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1980 |
Eric Clapton - Just one night |
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1985 |
Albert Collins, Johnny Copeland & Robert Cray - Showdown |
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1989 |
Joanna Connor - Believe it! Die CD lebt von Joanna's unglaublichem Spiel auf der Gitarre. |
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1981 |
Jimmy Dawkins / Hot wire 81 Verdient hätte er die gleiche Anerkenung, die manchen Megastars wie z.B. Buddy Guy und Magic Slim zukommt. Aber wahrscheinlich würde ihm dieser Starkult nicht viel bedeuten, denn er ist eine introvertierte Persönlichkeit. Das Album entstand auf einer europäischen Tour und gilt unter Kennern als sein bestes Album. Jimmy Dawkins selbst zählt das Album zu seinem Favoriten. Ich zitiere aus dem Crosscut Blues Katalog "auch nach Jahren verschaffen mir viele dieser sieben Titel jenen Schauer auf dem Rücken, zumeist ruhige längere und getragene Nummern, sensibel aufgeführt: "Welfare Line" ist allein den Preis wert" |
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1987 |
Anson Funderburgh & the Rockets - Sins Schöne Mischung aus Texas- und Deltablues - mit Sam Myers an der Stimme und Harp. |
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1988 |
Jeff Healey - See the light Das Debutalbum des -viel zu früh- verstorbenen blinden Gitarrenvirtuosen Healey ist sowohl sein kommerziell erfolgreichstes als auch sein bestes. |
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1988 |
John Lee Hooker - The Healer Grandioses Comeback mit Unterstützung von Carlos Santana, Bonnie Raitt, Keith Richards, Johnnie Johnson, Los Lobos, Robert Cray, Charlie Musselwhite und Canned Heat |
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1983 |
Jimmy Johnson - Bar room preacher trotz vieler Coverversionen ist es das beste Album dieses hervorragenden Gitarristen aus Chicago |
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1984 |
Son Seals - Bad axe ein weiterer hervorragender Gitarrist aus Chicago. Mein Lieblingsstück: Going home - Where Women Got Meat on Their Bones |
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1987 |
Koko Taylor - Live from Chicago Die Königen des Chicago Blues diesmal live. Live kommt ihre ausdrucksstarke noch besser zur Geltung als auf den - ebenfalls hervorragenden - Studioalben aus den 70ern |
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1984 |
Stevie Ray Vaughan / Couldn't stand the weather SRV ist bis heute ein Vorbild für Generationen von Bluesrockgitarristen. Seine besten Platten waren die ersten beiden: "Texas Flood" und eben "Couldn't stand the weather" |
Die besten Blues-CDs aus den 90ern
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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1991 |
Richard Bargel / Fresh Tracks Diese CD erhielt völlig zurecht den Preis der Deutschen Schallplattenkritik Eine sehr gelungene CD des deutschen Blues-Urgesteins Richard Bargel (der völlig zu Unrecht immer noch ziemlich unbekannt ist), u.a. mit Little Willie Littlefield am Piano und Jack Goodfellow an der Harmonica |
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1993 |
Big Time Sarah - Lay it on 'em girls Stand bereits mit 14 in der South Side auf der Bühne und arbeitete u.a. mit Buddy Guy und Junior Wells. Diese CD bietet klassischen Chicago Blues plus interessante Versionen von Summertime und Ain't no sunshine. |
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1993 |
Big Wheeler's - Bone Orchard Schöner, klassischer Chicago Blues |
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1993 |
Bobby "blue" Bland - Years of Tears Was für eine tolle Stimme! Rauh und doch gleichzeitig voller Soul. |
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1994 |
Doyle Bramhall - Birdnest on the ground 14 Jahre hat es gedauert, bis der singende Drummer aus Texas sein Debutalbum fertiggestellt hat. Das Warten hat sich gelohnt! |
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1998 |
Cafe R&B - Black & White Powerband aus LA um die energiegeladene Sängerin Roach |
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1992 |
Eric Clapton - Unplugged |
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1996 |
William Clarke - The hard way Das vierte Album für Alligator ist das jazz- und bluesigste des 1996 verstorbenen Harmonicaspielers |
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1997 |
Tab Benoit - Live: Swampland Jam Ein dampfender Mix aller Stile der Südstaaten. |
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1994 |
Carol Fran & Clarence Hollimon Die beiden trafen sich erstmals 1957. Carol war eine Sängerin aus Louisiana, Clarence ein aufstrebender junger Gitarrist, der u.a. für Big Mama Thornton gespielt hatte, bevor er später für die Gitarrensoli auff Bobby "Blue" Blands Alben sorgte. Seit 1983 sind sie (nicht nur) musikalisch ein Paar. Drei Alben erschienen bisher, "See there" bietet klassischen elektrischen Blues mit Einschlägen von Texas-Blues und Southern Soul. Und natürlich Carols tolle Stimme |
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1996 |
Guy Forsyth - High temperature Eines der besten und intensivsten Livealben das ich kenne. Pflicht für alle Bluesfans |
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1995 |
Bugs Henderson and the Shuffle Kings / That's the truth Im Inlay schreibt Bugs Henderson: "Das ist keine Fahrstuhlmusik! Dreh sie auf!"... Ein weiterer ausgezeichneter Bluesgitarrist, der Jimi's Einfluß nicht verleugnen kann. Aufgenommen live 1994 während einer Tournee in Colorado, ohne Overdubs oder sonstige Spielereien |
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1996 |
Mike Henderson & the Bluebloods - First Blood |
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1997 |
Long John Hunter - Swinging from the rafters Ein begnadeter und dennoch weitgehend unbekannter Gitarrist aus Texas |
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1994 |
Vance Kelly - Joyriding in the subway Auf seinem zweiten Album sprengt Vance Kelly die Grenzen des Chicago Blues und mischt Funk und Soul darunter und brilliert mit herausragenden Soli. |
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1997 |
Eddie King - Another cow's dead Eigentlich heißt er Edward Milton, vielleicht erhoffte er sich einen größeren Bekanntheitsgrad als er seinen Namen in "King" änderte - genutzt hat's ihm wenig, "Another cow's dead" ist seine einzige Platte unter eigenem Namen geblieben - ansonsten war er als Sideman tätig. Schöner Chicagoblues |
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1998 |
Lazy Lester - All over you Aus Louisiana stammend, spielte der Harper in den 50ern mit Lighnin' Slim - Feiner "Sumpfblues" |
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1997 |
Bryan Lee - Live at the old Absinthe House Bar Vol. 1+2 "Don't take my blindness for a weakness" scheint das Lebensmotto von Bryan Lee zu sein. Er hat mehrere herausragende Livealben veröffentlicht, diese beiden gefallen mir sogar noch besser als "Live and dangerous". Mit dabei auch Kenny Wayne Shepherd und Frank Morino. |
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1991 |
Little Charlie & the Nightcats / Captured Live Little Charlie Baty an der Gitarre ist der Star der Nightcats. Allmusic meint zu dieser CD: "This enjoyable live set captures the group's manic energy". Dem schließ ich mich an... |
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1994 |
Louisiana Red - Always played the blues Was hat der Mann für eine Geschichte - die Mutter kurz nach der Geburt gestorben, der Vater vom KKK ermordert. Am Koreakrieg teilgenommen und wegen Einbruchs zu Zwangsarbeit verurteilt - kein Wunder, daß er da den Blues spielt. Es dürfte mittlerweile an die 50 Alben von Red geben (die ich nicht alle kenne) - von denen die ich kenne gefällt mir "Always played the blues" am besten |
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1993 |
Bob Margolin - Down the alley Bob hat viele gute Platten veröffentlicht und an noch mehr mitgewirkt (erinnert sei nur an seine Zeit als Gitarrist von Muddy Waters), aber "Down the alley" ist m.E. seine vielfältigste. Er glänzt ob als Duo mit Gitarre und Bass, in klassischer Bluesbesetzung oder in "grosser Besetzung" mit Bläsern, ob an der elektrischen oder an der akustischen Gitarre gleichermassen und spielt einen spannenden Blues |
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1997 |
Mighty Sam McClain / Joy and Pain Es ist schwer, sich für eine CD von Mighty Sam zu entscheiden, alle seit seinem Comeback erschienenen sind hervorragend. "Joy and Pain" zeigt seine Dynamik bei Live-Auftritten. Mighty Sam McClain macht Musik zwischen Soul und Blues, mit hervorragendem Bläsersatz und natürlich seiner herausragenden Stimme |
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1999 |
Mississippi Heat - Handyman Auch bei Mississippi Heat -der Chicagoer Bluesband um den charismatischen Sänger und Harper Pierre Lacoque- ist es schwer aus der Fülle der guten Alben nur eines herauszupicken. |
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1999 |
Coco Robicheaux / Spiritland "Louisiana Bluesman Coco Robicheaux is no stranger to the blues" schreibt allmusic. Robicheaux hat eine sehr markante Stimme. |
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1991 |
Jimmy Rogers with Ronnie Earl & the Broadcasters aufgenommen auf der Breminale. Perfekter Blues zweier perfekter Gitarristen |
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1999 |
Mighty Mo Rodgers - Blues is my wailin' wall Mighty Mo Rodgers ist studierter Philosoph, er könnte aber auch Prediger sein, so eindringlich sind seine Konzerte. Und er nimmt dabei kein Blatt vor den Mund. |
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1992 |
Calvin Russel / Soldier Liegt musikalisch irgendwo zwischen Blues und Rolling Stones, hat ebenfalls eine sehr markante Stimme |
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1996 |
Julian Sas / Where will it end Sas ist ein junger holländischer Bluesgitarrist. Where will ist end gefällt mir besonders, weil sie einen elektrischen und einen akustischen Teil hat. Und in beiden ist Julian Sas hervorragend |
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1997 |
Studebaker John - Time will tell |
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1999 |
Van Wilks - Koko's hideaway Schöner gitarrenlastiger rockiger blues |
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1996 |
Abi Wallenstein - Blues Avenue Tolle Auswahl an songs, meisterhaft interpretiert |
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1990 |
Katie Webster -Two fisted Mama! Gänsehaut gefällig? Dann hört euch Katie's "Pussycat moan" an |
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1996 |
Snowy White / No faith required White arbeitete lange mit und für Peter Green, Pink Floyd, Thin Lizzy, Al Stewart... Solo ist er - zu unrecht - ziemlich unbekannt, White ist ein hervorragender, sehr phantasievoller Gitarrist zwischen Rock und Blues. |
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1991 |
Chris Whitley - Living with the law Besonders Hörenswert "Phonecall from Leavenworth" |
Die besten Blues-CDs ab 2000. Hier liegt eindeutig mein Schwerpunkt, da auch die "Bluescorner" in diesem Jahrzehnt ihre Arbeit aufgenommen hat.
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2000
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2000 |
North Mississippi Allstars - Shake Hands With Shorty (NMA)...comes up with the freshest style to hit roots music in decades (allmusic). Die Gebrüder Dickinson betrieben ursprünglich eine Punkband namens DDT und vom Punk ist noch die Wildheit und das ungeschliffene übriggeblieben. Mittlerweile haben sie aber die alten Deltablueser wie Fred McDowell kennengelernt und seinen Blues mit ihrer Energie gemixt - absolut hörenswert |
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2000 |
Bettye Lavette / A woman like me "I can feel the pain, Lord, it's raining in my heart". Genau so hört sich die CD an. Bettye Lavette war 2006 bei den Stimmen. Sie hat eine tolle Stimme und liegt mit ihrer Musik irgendwo zwischen Blues und Soul. |
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2000 |
Terry Evans - Mississippi Magic |
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2000 |
Tri Continental / Live Aufgenommen in Bremen. Das gleiche Programm spielten sie auch bei ihrem Auftritt im Rahmen der "Stimmen" im Rosenfelspark. Wer diesen Auftritt verpasst hat, sollte sich wenigstens die CD kaufen. Hier einige Zitate: "Ziemlich genial..." Jazzthetik "Blues wie ein Kaleidoskop..." TAZ "Magie der musikalischen Kommunikation..." WOM JOURNAL "Perfektes Zusammenspiel mit akustischen und elektrischen Gitarren, wunderschöne Läufe und stilvolles Slidegitarrenspiel..." AKUSTIKGITARRE |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2001
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2001 |
Eddy Clearwater - Filmdoozie |
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2001 |
Saffire - Ain't gonna hush Gaye Adegbalola, Andra Faye und Ann Rabson - the uppity blues women nennen Sie sich selbst, also in etwa "die hochnäsigen alten Schachteln" des Blues. - tolle Stimmen, tolle songs! |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2002
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2002 |
Shemekia Copeland - Talking to strangers Die Tochter des Texas-Bluesgitarristen Johnny Copeland wird oft mit Koko Taylor oder Etta James verglichen. Was ihre Stimme angeht, mag dieser Vergleich durchaus seine Berechtigung haben. Funky, soulig, aber immer tief im Blues verwurzelt erzählt Shemeckia uns auf ihrem dritten Album vom Leben, unter anderem auch davon was passiert "when a woman's had enough" |
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2002 |
Robben Ford - Blue Moon |
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2002 |
Vargas Blues Band - Last night Eines der explosivsten Live-Alben das ich kenne |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2003
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2003 |
Miller Anderson - Bluesheart Miller hat schon mit Bands wie T. Rex, Mick Taylor, Donovan, Deep Purple, oder Spencer Davis gespielt. Aber sein Herz gehört dem Blues... |
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2003 |
Popa Chubby / Live at the FIP Popa Chubby, der Pate des Großstadtblues, live immer ein besonderes Erlebnis. |
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2003 |
John Lord & The Hoochie Coochie Men - Live at the basement John Lord, genialer Keyboarder von Deep Purple, legt hier ein Livealbum mit klassischem Blues vor. Herrlich enstpannt, cooler Blues. |
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2003 |
Robert Randolph / Unclassified Irgendwo zwischen Blues, Rock und Boogie und ein bißchen Reggae ist auch noch dabei. Geht ziemlich ab |
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2003 |
Teeny Tucker - First class woman Tolle Stimme, tolle songs |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2004
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2004 |
Peter Crow C. - Greedy woman Blues Preis der deutschen Schallplattenkritik |
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2004 |
Ron Evans / Live on the road Feinster Bluesrock aus deutschen Landen. Besonders interessant: eine 9-Minuten-Version von Cocaine, bei der Evans eine Querflöte einsetzt und seine 15-Minuten Version des Roadhouseblues (den wir ja noch von den Doors kennen) |
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2004 |
Scott Finch / Live Groove! Finch ist einer der aktuellen Bluesgitarristen, stark von Hendrix beeinflusst, von dem auch einige Titel dieser DoppelCD stammen |
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2004 |
David Jacobs-Strain - Ocean or a teardrop wunderbarer akustischer Blues vom Fingerpicker David Jacobs-Strain. Unterstützt wird er u.a. vom großartig aufgelegten Joe Filisko an der Harp |
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2004 |
Gov't mule / Deja voodoo Gov't mule macht Bluesrock. Deja voodoo gibts in zwei Versionen, entweder als eine (Studio-)CD oder als DoppelCD mit angehängter LiveCD. Entscheiden Sie sich für letztere! |
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2004 |
Tony Vega Band / Yeah you right Tony Vega ist ein Bluesgitarrist aus Texas, der bisher hauptsächlich als Studiomusiker tätig war. "Yeah you right" wurde live aufgenommen und besticht durch brillante Soli |
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2004 |
Joe Louis Walker / New Direction JLW ist ein hervorragender Bluesgitarrist. Und kann auch noch singen und interessante Stücke schreiben. Er mixt seinen Blues mit Soul und Gospel. Viele seiner CDs sind hörenswert, z.B. auch die 1991 erschienene "Live at Slim's", dort spielt er reineren Blues, doch die "New Direction" gefällt mir am besten |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2005
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2005 |
Danny Bryant - Days like this this Ein neuer Stern am Himmel der Bluesgitarristen. |
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2005 |
Doug Cox & Sam Hurrie - Hungry Ghosts angesiedelt zwischen Folk und Blues überzeugt diese akustische CD durch das hervorragende Gitarren- und Dobrospiel der beiden |
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2005 |
Down Home Percolators - Homebrew Klaus ğMojoĞ Kilian und Bernd Simon kennt man schon von der Matchbox Blues Band. Als Duo treten sie unter dem Namen "Down Home Percolators". 2005 erschien dieses mitreißende Livealbum voller Spielfreude. |
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2005 |
Chris Farlowe / Hungary for the blues Chris Farlowe gehört zu den Musikern, die im "Alter" immer besser werden. Bekannt von Atomic Rooster und Colosseum, wendet er sich mittlerweile fast ausschließlich dem Blues zu und den singt er mit großer Intensität, vor allem Live - wie auf dieser CD zu hören. |
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2005 |
John Hammond - In your arms again Wundervoll relaxter countryblues |
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2005 |
Chris Jones & Steve Baker - Gotta look up Einer der besten Harpspieler und ein Meister der akustischen Gitarre und die beiden harmonieren perfekt. Aufgenommen kurz vor Chris' Tod 2005 |
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2005 |
Kelly Joe Phelps / Tap The Red Cane Whirlwind Der amerikanische Gitarrist und Songwriter Kelly Joe Phelps mit einem Live-Album, das es in sich hat. Es beginnt mit einer 9 Minuten-Version von Skip James "Hard time killing floor", die m.E. zu den besten Blues-Interpretationen überhaupt gehört |
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2005 |
Chris Rea - Blue Guitars Ein Album der Superlative - 137 songs auf elf CDs und einer DVD, ca. 50 Gemälde, alles zusammen in einem Buch in ungefähr LP-Format. Chris Rea hat eine Geschichte des Blues geschrieben - von den afrikanischen Wurzeln bis in die Neuzeit. Seinen Kompositionsstil richtete er nach dem jeweiligen Thema und nach den verwendeten (Original-)Instrumenten. Zu jedem song gibts eine Erklärung und natürlich den Songtest. Puristen werden die Nase rümpfen - "was, das alles soll Blues sein?" Ich sage: Dieses Album zeigt: "The Blues are the roots - the rest are the fruits" |
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2005 |
Roomful of Blues - Standing room only Kritiker nörgeln bei dieser Platte: 'hamwa alles schon ma gehört...' Mag schon sein, doch vieles im Blues wiederholt sich und so perfekt dargeboten bekommt man den Blues selten. Tolle Bläsersätze, schönes Gitarrespiel von Chris Vachon und die tolle Stimme von Mark DuFresne machen diese CD zu einer meiner Favoriten |
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2005 |
Tail Dragger - My head is bald Wer auf Chicagoblues steht, kommt an dieser Platte nicht vorbei. Unterstützt wird James Yancy Jones, genannt Tail Dragger, auch von Lurrie Bell und Jimmy Dawkins an den Gitarren, Billy Branch an der harp und Bob Stroger am Bass |
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2005 |
Taj Mahal / Mkutano Der berühmte Blueser hier mit Unterstützung afrikanischer Musiker. Allein das erste Stück der CD, "Dhow Countries" loht die Anschaffung der CD. Der Rest ist etwas schwerer zugänglich, aber spätestens nach dem fünften Mal hören wird jeder Bluesfan diese CD lieben |
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2005 |
Monster Mike Welch - Cryin Hey! (MMW plays the blues) Phänomenal welches Feeling dieser junge Gitarrist hat. Weltschmerzblues in Vollendung. |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2006
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2006 |
Bernard Allison / Energized Aufgenommen in Göttingen 2005. Diese CD trägt ihren Namen völlig zurecht. Die Titel kommen so kraftvoll daher, wie ich es selten gehört habe. Blues vom Feinsten - gemixt mit Soul, Funk und Rock |
| 2006 |
Big Daddy Wilson & Doc Fozz - Walk a mile in my shoes Diese CD lebt von der großartigen Stimme Wilsons und den hervorragenden Gitarrenarrangements Doc Fozz's. Außerdem hörenswerte Texte |
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2006 |
The Blues Company - The Quiet Side of The Blues Company Die erste Akustik-CD der Bluescompany. Gänsehaut gibt es beim ersten Stück "The world is mad" |
| 2006 |
Emil & the Ecstatics - Legacy Junger, aus Stockholm stammender Gitarrist, der sich Blues & Soul verschrieben hat. Auf dieser CD interpretiert er Stücke seiner Vorbilder Otis Rush, Albert King u.a., auf frische und eigenständige Art |
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2006 |
Henrik Freischlader Band - the blues Das ist mir noch nie passiert. CD das erste mal eingelegt und ich war hin und weg. Nach dem fünften Mal hören war ich immer noch hin und weg. Freischlader, ein junger Gitarrist aus Wuppertal, spiel nur "the blues" - aber wie! Brilliante, flüssige Läufe wie man sie höchstens noch bei einem Bonamassa hört. Außerdem ist er ein toller Songschreiber. Diese CD gehört in die Sammlung jedes Bluesfans! |
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2006 |
Guitar Shorty - We the people |
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2006 |
Manfred Häder & Bänd / Exbluesiv Ein Wagnis: Blues mit deutschen Texten. Das Wagnis ist gelungen. Intelligente Texte, tolle Musik. Das hat ihm auch den Preis der Deutschen Schallplattenkritik eingebracht |
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2006 |
Gregor Hilden - Greg's Blues night |
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2006 |
Smokin' Joe Kubek & Bnois King / My heart's in Texas Wer auf Gitarrenorientierten Blues mit ausgedehnten Soli steht ist hier genau richtig. |
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2006 |
Janiva Magness - Do I move you Drei W.C. Handy Award Nominierungen sprechen eigentlich für sich. Janiva zählt für mich zu den besten Sängerinnen die derzeit auf der Szene zu finden sind. Das Album wurde produziert von Colin Linden - Janiva, indeed you move me.. |
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2006 |
Omar & the Howlers - Bamboozled - Live in Göttingen Das ist bereits die dritte Live-CD des schwergewichtigen Texaners. Er bietet Blues, Boogie und Shuffles voller Energie und langsame Blues zum Herzerweichen wie z.B. den "East Side Blues" |
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2006 |
Leslie West - Blue me Die dritte CD der Bluesrocktrilogie, die der schwergewichtige Gründer von Mountain in den 2000ern aufgenommen hat, (Blues to die for, Got Blooze und Blue me) und bei denen er nicht als Komponist (er spielt ausschließlich Klassiker) aber sehr wohl als Interpret überzeugt |
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2006 |
Matt Walsh / Under Suspicion Für Freunde gepflegten akustischen Blues. Walsh spielt Harp und singt, seine Begleiter sind Markus Paßlick (perc), Matthias Fleige (g) und Jürgen Knautz (b) |
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2006 |
Watermelon Slim - Watermelon Slim & the workers Ein leidenschaftlicher Sänger mit rauher Stimme und tollem Groove |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2007
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2007 |
Big Daddy Wilson & Doc Fozz - Doin' it right Wilsons wird immer besser! Großartige songs. Hört euch z.B. "Ain't no slave", "Why" oder auch "Rest of my life" an. Aber auch die Coverversionen sind klasse. Ob Gershwin's Summertime oder Mighty Sam McClain's "Where you been so long". Unterstützt werden Wilson & Doc Fozz u.a. von Klaus Grossert (harp), Toscho Todorovic, Florian Schaube und Olli G von der Bluescompany und Jan Fischer am Piano |
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2007 |
Buck 69 - When she whispers your name Auch dies eine CD die mich vom ersten hören an mitgerissen hat. Eine schöne Mischung von Blues und Rock von der Band um Tom Clawson (den einige vielleicht noch von T.C. Rogers & The Blue's Hamilton Band kennen) |
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2007 |
Delaney Bramlett - A new kind of blues Bramlett wurde in den 60ern und 70ern bekannt als Mentor von Eric Clapton, George Harrison, J.J. Cale und anderen. Unter anderem produzierte er auch das erste Soloalbum von E.C. Mit seinen Soloprojekten erlangte er allerding -leider- nie die Bekanntheit die er verdient hätte. Diese wünsche ich "A new kind of blues" - tolle songs, toll produziert. | |||
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2007 |
The Buddaheads - Raw Warum diese Band nicht über den Status eines Insidertipps hinauskommt wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Bandleader Alan Mirikitani (besser bekannt als BB Chung King) ist vor allem ein exzellenter Songwriter, unter anderem hat sein Song "Too little, too late" in der Version von Ruth Brown einen Grammy erhalten. Raw ist eine ziemlich rockige Angelegenheit. | |||
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2007 |
Ty Curtis Band - Stubborn Mind Beeindruckendes Debut. Ziemlich rockig. "stubborn" könnte man ja mit "dickschädelig" übersetzen (wozu ja auch das Cover hervorragend passt). Dickschädelig ist vielleicht das festhalten auch junger Musiker am Blues - ich bin froh drum, vor allem wenn es so gekonnt gemacht ist wie hier! | |||
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2007 |
Debbie Davies - Blues blast Die ehemalige Gitarristin von Albert Collin's Icebreakern auf Solopfaden. Unterstützt wird sie von Tab Benoit, Coco Montoya und Charlie Musselwhite. Besonders beeindruckt mich das langsame "sonoma sunset" | |||
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2007 |
Hazmat Modine - Bahamut ich zitiere das WOM-Magazin: "... Endlich gibt es wieder einen New Yorker Sound, in dem Tradition und Avantgarde, Spirit und Design, Amerika und der Rest der Welt zu einer organischen Knautschzone zusammenfließen. Ein Geschwader, das sich weit genug über alle Grenzen des Erlaubten hinweg wagt, um unerhört zu klingen." | |||
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2007 |
Marie Knight - Let us get together Ein reines Coveralbum in den Top 100? Aber ja - wenn es so toll gemacht ist wie dieses hier. Let us get together ist ein Tributealbum an Reverend Gary Davis. begleitet wird Marie (die 20 Jahre lang gemeinsam mit Sister Rosetta Tharpe sand) u.a. vom Gitarristen Larry Campbell, den wir vor allem aus der Bob-Dylan-Band kennen. | |||
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2007 |
Bryan Lee - Katrina was her name Mit Katrina ist keine Frau gemeint, sondern der Hurricane der Lee's Heimatstadt New Orleans verwüstete. Im Titelsong stellt er eine Art Tagebuch der Zerstörung vor. Sparsam instrumentiert, sehr einfühlsam. Der Rest der CD geht richtig ab, groovy, soulig, funky, bluesig. Sehr hörenswert. |
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2007 |
Ryan McGarvey - Forward in reverse Sensationelles Debut des 21 jährigen Bluesrockers aus New Mexico, zu dessen Vorbildern unüberhörbar Stevie Ray Vaughan oder auch Chris Duarte gehören | |||
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2007 |
Sugar Blue - Code blue Nach längerer Pause wieder ein Album des aus New York stammenden Harpers Sugar Blue, der einer breiten Öffentlichkeit erstmals durch sein Gastspiel auf "Miss you" von den Stones bekannt wurde. Diese Platte gibt euch ein "High you can't buy" - gemäß dem letzten Titel auf der CD, der für mich auch, zusammen mit "Bad Boys heaven", der stärkste song dieser durchweg starken CD ist. | |||
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2007 |
Walt's Bluesbox - Live at Albany Was hat diese Band um den Winterthurer Harpspieler Walter Baumgartner für einen Groove! Ob Jean-Jacques Milteua's "Chicken" oder Keb Mo's "Gimme what you got" - beides mit den fetzigen Bläsersätzen der "upperclass wind machine". Trotzdem ist mein Lieblingsstück der von Walt komponierte Slowblues "5 o'clock", bei dem er auf der Harp brilliert | |||
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2007 |
Monster Mike Welch - Just like it is Bereits mit 13 Jahren schickte er sich an, die Bluesszene zu erobern, seinen Spitznamen "Monster" bekam er angeblich von Blues Brother Dan Ackroyd verpasst. Welch spielt eine außergewöhnlich gute Gitarre | |||
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2007 |
Abi Wallenstein's Bluesculture - Bluesculture Für mich die Platte des Jahres 2007 schlechthin. Dies meinen auch die Juroren des Preises der Deutschen Schallplattenkritik
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2007
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Wentus Blues Band - Family Meeting | Im Sommer 2006 feierte die Wentus Bluesband aus Finnland ihr 20 jähriges Bestehen. Mit dabei waren eine Reihe illuster Gäste: Omar Kent Dykes, Mick Taylor, Eddi Kirkland, Sven Zetterberg, Eric Bibb und Kim Wilson, um nur einige zu nennen. |
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2007 |
Marva Wright - When the levee's broke Als der Damm brach - so die deutsche Übersetzung des Titels Ein Album, das die Verwüstungen des Hurricanes Katrina in ihrer Heimatstadt New Orleans thematisiert und daß die gewaltige Stimme der "Bluesqueen of New Orleans" von ihrer besten Seite zeigt. |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2008
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2008 |
Barth & Roemer - Gewöhn dich dran Die zweite CD des Duos, diesmal ganz in deutsch und ganz mit selbstgeschriebenen songs zwischen Jazz, Blues und Chanson. Vorgetragen von Astrid Barth mit ihrer wunderbar warmen Stimme und Philipp Roemer der eine geniale Gitarre spielt. |
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2008 |
The Barcodes - Live! in session for the BBC zum Glück haben unsere Kollegen von der BBC diesen wunderbaren Auftritt der Barcodes in Ipswich mitgeschnitten! |
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2008 |
Ralph Brauner - Blues comes callin' Der Trierer Gitarrist Ralph Brauner spielt hauptsächlich acustic-fingerstyle Gitarre und Slide, seine aktuelle SoloCD schätze ich besonders für die wunderbaren Interpretationen von Klassikern von Robert Johnson, Preston Ffoster oder Willie Brown. |
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2008 |
Michael Burks - Iron Man Michael spielt eine hervorragende Gitarre und überzeugt vor allem mit seinen Balladen, bei denen der Schmerz förmlich aus den Saiten quillt - so muß Blues sein! |
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2008 |
Mason Casey - Sofa King Badass |
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2008 |
Othella Dallas - I live the life I love Othella Dallas hat mit ihren 82 Jahren noch einmal einen neuen Plattenvertrag bekommen. Herausgekommen ist eine CD, die klanglich zum Besten gehört, was ich jemals gehört habe. Liegt stilistisch zwischen Jazz, Gospel und Latin und enthält auch einige Bluesklassiker wie Help the poor oder C.C. Rider. Toll arrangiert, toll produziert und toll gesungen. |
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2008 |
Homemade Jamz Blues Band - Pay Me No Mind Ein wunderbares Debut einer wunderbaren Nachwuchsband aus dem Bundesstaat Mississippi. Schön, daß auch junge Leute den Weg zum Blues finden. Der Sänger und Gitarrist Ryan Perry war gerade mal sechzehn als diese CD im Hause der Eltern aufgenommen wurde. |
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2008 |
The Incredible Blues Puppies - In The Doghouse Die meisten songs dieser CD stammen aus der Feder von Alan Glen, der auch schon mit Nine Below Zero gearbeitet hat. Herausgekommen ist ein sehr hörenswertes klassisches Bluesalbum. |
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2008 |
B.B. King - One kind favour Ein würdiges Spätwerk eines der größten Blueser überhaupt |
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2008 |
Little Willie Littlefield - Old Time Feeling Ein spätes Meisterwerk der Pianolegende Little Willie Littlefield, bei dem vor allem die langsamen Bluesstücke Sternstunden des Genres sind. Auch sehr hörenswert: der angehängte Live-Teil. |
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2008 |
Joanne Shaw Taylor - White sugar Joanne schreibt tolle songs und spielt eine verschärfte Gitarre. Ist auch mit dem Bluescaravan unterwegs. Sollte man/frau hingehen! |
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2008 |
Jean-Jaques Milteau - Soul conversation Eine tolle Mischung aus eigenen songs und Coverversionen. Besonders überzeugend: David Crosby's "Long time gone" als Boogie. |
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2008 |
Shanna Waterstown - Inside my blues Sie stammt aus Florida und lebt in Paris. Schreibt alle songs selber, liegt stilistisch zwischen Soul, Jazz und Blues, und sie hat eine tolle Stimme. Außerdem gibts auch noch fette Bläsersätze und ein Gastspiel von Juju Child. |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2009
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2009 |
Beat that chicken - Sold out Die DebutCD der "Big Band" aus Kassel. Soul und Blues vom feinsten. Tolle songs, tolle Arrangements, vor allem von den "Bläsern" der "Chicken Horns" |
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2009 |
Eric Bibb - Live a FIP wunderschöne, ruhige CD des sympathischen Sängers mit der großen Stimme, trotzdem spielen die vier in Songs wie "Hold on" oder "In my father's house" fast im Stile einer Jamband. . Auch klanglich toll, und schön aufgemacht ist die CD obendrein. |
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2009 |
Michael van Merwyk - Catching the Rain Michael ist ein wunderbarer Gitarrist und toller songschreiber. Es ist die erste CD unter eigenem Namen, trotz mehr als 25 Jahren Bühnenerfahrung. Diese Erfahrung merkt man dem Album auch an. Sehr ausgereifte Arrangements, und es sind auch illustre Gäste dabei, unter anderem Larry Garner |
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2009 |
Matyas Pribojszki & Ripoff Raskolnikov - Room for two Matyas ist ein junger Harpspieler aus Ungarn, der mit dem österreichischen Gitarristen Ripof Raskolnikov - der seinerseits als europäisches Blues-urgestein gilt - ein akustisches Album vorgelegt hat, das eine wunderbar ruhige, fast sentimentale Atmosphäre verströmt - zuhören und genießen! |
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2009 |
Stina Stenerud - Kissing Fools Ich weiß nicht, wo die Skandinavier diese unerschöpfliche Anzahl an tollen Musikern hernehmen. Vielleicht haben sie in den endlosen Winternächten nichts besseres zu tun als zu üben. Obwohl Stina auch "Stay in bed" (so ein Liedtitel) als Lebenskonzept haben könnte...;-) Jedenfalls ist dieses Album phänomenal. Sehr vielseitig, vom rockigen opener über jazzige Stücke bis hin zum Herzstück des Albums - dem wunderbaren Slowblues "Let me know". Und das alles getragen von Stinas großartiger Stimme. |
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2009 |
Walt's BluesBox - Walk down the road Die zweite CD der "heißesten Bluesband der Schweiz" - diesmal im Studio als reines Bandalbum aufgenommen, d.h. ohne Gastmusiker. Das Album besticht - wie schon "Live im Albani" durch einen funky groove, aber auch durch hervorragendes songwriting, sehr ausgefeilte nArrangements und große musikalische Virtuosität. Die Band wird immer besser und es ist auch schon fast ein "muss" sie live zu erleben. |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2010
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2010 |
Cyndi Lauper - Memphis Blues Sie lesen richtig... Die Popröhre aus den 80ern ("Girls just wanna have fun") hat eine Bluesplatte gemacht, und was für eine. Die oft mädchenhafte Stimme passt hervorragend zu den Bluesklassikern, die Gastmusiker wie B.B. King und Charlie Musselwhite tun ein übriges. Grosse Klasse! |
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2010 |
Thorbjoern Risager - Track record Mir haben auch schon alle bisherigen CDs des sympathischen Dänen gefallen - Aber Track Record schlägt sie alle. Schöne Kompositionen, coole grooves, fette Bläser. Tip: Thorbjoern ist ab und zu in Deutschland unterwegs.... unbedingt hingehen! |
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2010 |
Roland Tchakounté - Blues Menessem Roland stammt aus Kamerun und spielt einen einzigartigen Mix zwischen dem rauhen Blues eines John Lee Hooker und den Harmonien seiner afrikanischen Heimat. Eine CD die sowohl Blues- als auch Weltmusikfans gleichermassen begeistern wird |
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2010 |
Teeny Tucker - Keep the Blues alive Wie auch schon "First Class woman" ist auch "Keep the Blues alive" ein echtes Sahnestück. Die Frau hat eine unglaubliche Stimme und sie schrieb "in dieser CD steckt eine Menge Herzblut" - das hört man! |
Die besten Blues-CDs aus dem Jahr 2011
| Cover | Jahr | Interpret / Titel |
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2011 |
Stephania Calandra - Calandra's Blues Stephania ist auch eine dieser Blumen, die im verborgenen blühen - leider. Sie sieht klasse aus, aber für den Radiomenschen noch viel wichtiger: sie hat eine einzigartige Stimme...mit der singt sie mal italienisch, mal englisch Und sie schreibt fast alle songs selber. Man nimmt ihr ab, wovon sie singt - dies gilt besonders für ihr "Black Day" - einen solchen schwarzen Tag kennt jeder von uns. |
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2011 |
Big Head Todd & the Monsters - Big head blues club noch ein Tributealbum für Robert Johnson? braucht die Welt das? Eindeutig: ja! Die songs sind zeitlos, die Interpretationen einzigartig, die Liste der Gäste imposant: B.B. King, Hubert Sumlin, Honeyboy Edwards, Charlie Musselwhite, Ruthie Foster u.a. |
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2011 |
Jimmy Reiter - High priest of nothing erste SoloCD des Gitarristen aus Osnabrück, der lange an der Seite von Doug Jay spielte. Die CD bietet Blues in der Tradition der 50ern, sehr abwechslungsreich und prima gespielt |
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2011 |
Tommy Schneller - Smiling for a reason eine außerordentlich vielfältige Platte und eine Produktion von Henrik Freischladers Cable Car Lable. Für die Produktion gibt es ein Extralob - klanglich gehört es zum Besten was ich jemals gehört habe. |
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2011 |
Layla Zoe - Sleep little girl Auch dies eine Produktion von Henrik Freischladers Cable Car Lable. Und Henrik spielt auch praktisch alle Instrumente auf dem Album. Dennoch fasziniert mich vor allem Laylas gewaltige Stimme. |