09102006.pdfMeine persönlichen Insel-CDs
Sie wollen auf die einsame Insel? Und wollen wissen welche CDs Sie mitnehmen sollen?
Hier sind meine Empfehlungen. Immer noch sehr subjektiv und auf dieser Seite gar nicht aus dem Bereich Blues
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2002 |
Audioslave / Audioslave Gegründet durch Mitglieder von "Rage against the machine" und "Soundgarden", klingt Audioslave so, wie Led Zeppelin wohl heute klingen würde.... |
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1976 |
Blood Sweat & Tears / Live and improvised ihre größten Hits live - aber nicht einfach nur die Studioversion nachgespielt! Tolle Bläsersätze, ein umwerfendes Tubasolo, und DCT in Hochform |
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2001 |
Terry Callier / Alive Aufgenommen im Jazz-Cafe, London im Jahr 2000. Eine Aufnahme voller Wärme und Intensität, geprägt von Calliers sanfter und prägnanter Stimme |
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2000 |
Carl Carlton / Revolution Avenue Carlton ist ein Urgestein des Rocks. Spielte u.a. mit Nina Hagen, bei Mink de Ville, Udo Lindenberg, Wolfgang Niedecken. Revolution Avenue ist die erste CD von seinen Songdogs. Rock, ziemlich gradraus. |
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1974 |
Clannad / Clannad 2 Üblicherweise zwischen Irish Folk und Pop, ist Clannad in diesem Frühwerk ziemlich traditionell. Beinhaltet überwiegend Balladen. Zum Heulen schön. |
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1989 |
Johny Clegg & Savuka / Third world child Clegg vereint die Musik Südafrikas mit europäische Pop-Einflüssen |
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1994 |
Colosseum / The Reunion Concerts nach 23 Jahren hat sich die legendäre Band Colosseum um Chris Farlowe, John Hiseman und Dick Heckstall-Smith wiedergefunden und klingt frischer denn je. Dieses Konzert gibts auch als DVD |
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1998 |
CPR / CPR CPR steht für David Crosby, Jeff Pevar & James Raymond Crosby ist bekannt aus seiner Zeit bei Crosby, Stills, Nash (& Young). Die Komplexen Harmonien, die wir von CSN&Y kennen, perfekt weiterentwickelt. CDs von CPR sind mittlerweile recht schwer zu bekommen. Wenn Sie eine sehen, schlagen Sie zu! Auch die anderen beiden, "Live at the Wiltern" und "Just like gravity" sind empfehlenswert |
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1974 |
Deep Purple / Burn Für mich eines der Rock-Alben. Hat einfach alles. John Lords abgedrehte Bach-Improvisationen in "Burn", Soul, Funk, Blues... |
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1999 |
Alpha Yaya Diallo / The Message Ausnahmegitarrist aus Guinea. Eine wunderbare Mischung aus der Musik seiner westafrikanischen Heimat und Jazz. |
| 1996 |
Manu Dibango / Papa Groove Der aus Kamerun stammende Dibango ist wohl der bekannteste Jazz-Saxophonist Afrikas. Der Name der CD ist Programm. Unwiderstehlicher Groove. |
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1973 |
Gila / Bury my heart at wounded knee Im Frühjahr 1972 trennte sich Gila-Gründer Conny Veit von seinen bisherigen Mitmusikern, sechs Monate später stand aber schon eine neue Besetzung, zu der u.a. Florian Fricke von Popol Vuh gehörte. "Der Titel "Bury My Heart At Wounded Knee" stammt von dem gleichnamigen Buch des Amerikaners Dee Brown, das von der Vernichtung der nordamerikanischen Indianer handelt. Einige Songtexte basieren auf Texten aus Dee Browns Buch. Musikalisch zeigt sich "Bury My Heart At Wounded Knee" gegenüber Gilas Erstling völlig gewandelt. Statt wilder Krautrock-Orgien sind nun sanfte, folkige, meist von akustischer Gitarre bestimmte Klänge angesagt, die von Klavier oder dezentem Mellotron unterlegt werden. Nur ganz gelegentlich tritt ein bisschen E-Gitarre dazu. Auf spezifische Ethno-Klänge wird dabei weitgehend verzichtet, lediglich der Gesang hat bisweilen einen gewissen rituellen Charakter. In einigen Stücken kommt noch eine leicht psychedelische Komponente dazu. Hier wären vor allem das instrumentale "Little Smoke" sowie das abschließende "The Buffalo Are Coming" zu nennen. Letzteres ist auch der Höhepunkt des Albums: eine siebenminütige, sich ständig steigernde Psychedelic-Folk-Orgie, die schließlich in einer langen Ethno-Percussion-Sequenz, begleitet von rituellen Gesängen, endet." (Jochen Rindfrey) |
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1993 |
Marla Glen / This is Marla Glen tolle, markante, rauchige Stimme, bewegende Songs zwischen Blues und Soul |
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1979 |
Gong / Downwind in den 70ern hat man diese Art von Rock wohl "progressiv" genannt. Höhepunkt des Albums ist sicher das über 12 Minuten lange Titelstück Als "Gäste" dabei sind: Mike Oldfield, Mick Taylor, Steve Winwood und Didier Lockwood |
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1995 |
Bruce Hornsby / Hot House Kommerziell eher ein Flop, ist diese CD für mich die beste, die der "Tastenmagier" Hornsby bisang gemacht hat. Irgendwo zwischen Pop und Jazz angesiedelt |
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1971 |
Jethro Tull / Thick as a brick Ein Meisterwerk. Ian Anderson mischt englische Folklore mit Rock und Klassik |
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2004 |
Viktor Krauss / Far from enough Jazz. Ruhig, entspannt. |
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1987 |
Ladysmith Black Mombazo / Shaka Zulu bestehen seit 1974, haben über 30 Alben aufgenommen, wurden aber außerhalb Südafrikas erst bekannt durch Paul Simons "Graceland". Toller Chorgesang. Waren auch schon zweimal bei den "Stimmen" |
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1998 |
Liquid Tension Experiment / Liquid Tension Experiment Artrock / Progressive Rock. LTE besteht hauptsächlich aus "Dream Theater" Mitgliedern, zusammen mit dem Ausnahmebassisten Tony Levin, bekannt von "King Crimson" |
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1999 |
Live / Throwing Copper Live macht Rock, der von der kraftvollen Stimme Ed Kowalczyks lebt. Die ersten vier CDs der Band sind alle hervorragend, "Mental Jewelery", "Throwing Copper" "Secret Samadhi" und "The distance to here" |
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2000 |
Sylvain Luc & Birelli Lagrène / Duet Der französische Jazzgitarrist Sylvain Luc mit dem Zigeunerjazzer Birelli Lagrene |
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1987 |
Tony MacAlpine / Maximum security Das wohl beste Album des (Metal-) Gitarrevirtuosen Tony MacAlpine. Atemberaubende Soli. |
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1999 |
Madagascar Slim / Omni Source Slim ist einer der drei Mitglieder von Tri Continental. Auf seiner Solo-CD mischt er Einflüsse seiner madagassischen Heimat mit amerikanischen Elementen. Sehr virtuoses Gitarrespiel |
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1999 |
Maná / (MTV) unplugged |
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1984 |
Marillion / Fugazi Progressive / Art Rock um den charismatischen Sänger "Fish" |
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1981 |
Al di Meola, John McLaughlin, Paco de Lucia Friday night in San Francisco Drei Ausnahmegitarristen vereint |
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1994 |
Christy Moore / Live at the point Der ältere Bruder von Luka Bloom ist einer der besten irischen Sänger / Songwriter "Christy's masterful 1994 concert album Live at the Point remains as a testament to his extraordinary gift for entertaining audiences." sagt allmusic. Und wieder kann ich mich nur anschließen |
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1994 |
Van Morrison / A night in San Francisco Morrison mit einem Querschnitt und vielen Medleys durch seine eigenen Hits, aber auch durch Jazz-, Blues- und Popstandards, unterstützt von prominenten Musikern wie Georgie Fame, Candy Dulfer, John Lee Hooker, Junior Wells, Jimmy Witherspoon |
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1979 |
Mother's Finest / Live Über diese CD braucht man wahrscheinlich nichts mehr zu sagen. Feiner Rock und Funk. |
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1971 |
Mountain / Nantucket Sleighride Gitarrist Leslie West und Cream-Produzent Felix Papalardi gründeten 1969 die Hard-Rock Band Mountain. Hörenswert vor allem das Titelstück |
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1970 |
Georges Moustaki / Bobino 70 "Je n'ai plus des chansons à chanter C'est pour ca que je fait ye ye ye" Sehr schöne CD des griechisch / französischen Liedermachers |
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1982 |
The Neville Brothers / Live at Tipitina's "one of the best live albums of the '80s" sagt allmusic. Und wieder liegen sie richtig Auch das im gleichen Zeitraum entstandene Studioalbum "Fire on the bayou" hätte die Aufnahme in die Top 100 verdient |
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2002 |
Joan Osborne / How sweet it is Hätte nie gedacht, daß eine CD die ausschließlich Coverversionen beinhaltet, den Sprung in meine Bestenliste schafft. Aber diese ist perfekt produziert, arrangiert und interpretiert. Joan Osborne covert Hendrix, James Taylor, Sade,.... |
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1981 |
Guntram Pauli, Christian Kabitz & Klaus Haimerl / Rock Requiem Das Requiem wurde 1978 uraufgeführt im Andenken an einen verstorbenen Freund. Eine perfekte Mischung aus Rock, Klassik und Jazz. Wenn ich nur Platz für 5 CDs hätte, wäre diese auch dabei! |
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1973 |
Pink Floyd / The dark side of the moon Dazu muß ich wohl nichts mehr sagen, oder? |
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1982 |
Queen / Hot space Queens Ausflug in die Disco-Musik! Viele Queen-Fans haben ihre Probleme mit dieser Platte, ich finde sie besonders gelungen, weil Queen damit beweist, daß man Disco-Musik auch auf einem hohen musikalischen Niveau machen kann. |
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1972 |
Renaissance / Prologue Artrock |
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1978 |
Lee Ritenour / The captain's journey Ritenour, amerikanischer Jazz-Gitarrist, veröffentlichte mehr als 30 Alben. Neben seinen eigenen Projekten war er auch als Sessionmusiker für Musiker wie Al Jarreau, Barbra Streisand, Herbie Hancock und Pink Floyd tätig Von all seinen Solo-CDs gefällt mir "The captain's journey" am besten. |
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1984 |
Sade / Smooth Operator Sade, Synonym für Klänge, die irgendwo zwischen Film Noir, Bar-Jazz, sanftem Latin-Sound und Soul liegen, unterstrichen von einer Stimme, die nicht mit Ausdruck prahlt, sondern eher den Minimalismus zum Standard erhebt. (schreibt laut). Ich schließe mich an |
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1971 |
Santana / Santana III Carlos Santana ist einer meiner Lieblingsgitarristen, und einige seiner CDs hätten die Aufnahme in die Top 100 verdient - z.B. auch die 1992 erschienene Milagro. Mir gefällt dennoch die dritte CD von Santana am besten. Leider kam die "III" nie aus dem Schatten des Vorgängeralbums "Abraxas" |
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2003 |
Derek Sherinian / Black Utopia Ex Dream Theater Keyboardvirtuose Sherinian hat in seinem vierten Soloalbum die Untertützung von Al di Meola, Yngwie Malmsteen und Steve Lukather |
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1975 |
Bruce Springsteen / Hammersmith Odeon London '75 Diese Aufnahme der BBC wurde erst 2005 aus den Archiven ausgegraben. Schade eigentlich. Ein sehr gelungener Live-Mitschnitt |
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2000 |
Stoned immaculate: The Music of the Doors Sehr abwechslungsreiches Tributealbum für die Doors, mit Coverversionen von Stone Temple Pilots über Creed und Aerosmith bis John Lee Hooker |
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2005 |
Stoppok / Live "Von einem Musikprofessor einst mit dem Tipp versehen, doch lieber die Finger von der Musik zu lassen, sah sich Stefan Stoppok zu einer Trotzreaktion veranlasst. Ab Mitte der 70er Jahre fährt er als Straßenmusikant durch die Länder Europas und lernt als Autodidakt im Laufe der Jahre nahezu jedes Saiteninstrument. Nach und nach entwickelt er so seinen eigenwilligen Stil aus Folk, Blues und Rock mit deutschen Texten" schreibt laut. Auf der "Live"-DoppelCD tritt Stoppok solo auf. Und das ist deutlich intensiver als seine Auftritte mit Band und läßt auch die Studio CDs meilenweit hinter sich. |
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1970 |
Sweet smoke / Just a poke Das Cover sagt doch eigentlich alles über die Art von Musik um die es hier geht, oder? |
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1984 |
Talking Heads / Stop making sense auch hierzu muß man wahrscheinlich nichts mehr sagen.... |
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1995 |
James Taylor / Live James Taylor hat eine so sanfte Stimme, daß man dahinschmelzen möchte. Wer nicht all seine CDs kaufen möchte, ist mit dieser Live-DoppelCD gut bedient |
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1993 |
Tower of Power / T.O.P. Groovy, Funky. Tower of Power aind berühmt für ihre Bläser, die auch gerne für andere Produktionen ausgeliehen werden. |
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1997 |
Tragically Hip / Live between us Rock aus Kanada |
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1983 |
Tri Yann / Café du bon coin Tri Yann kommt aus der Bretagne. Sie begannen Anfang der 70er mit traditioneller bretonischer Folklore und verschmolzen diese ab Ende der 70er immer mehr mit Rock. "Café du bon coin" ist ein gutes Beispiel hierfür. Schöne mittelalterliche Chorsätze, teils A Capella, gepaart mit klarem Rock. Cool. Außerdem sind empfehlenswert: "La decouverte ou l'ignorance" und "Le soleil est vert" |
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1999 |
Tribe of Gypsies / Tribe of Gypsies III Wer Santana gut findet wird Tribe of Gypsies lieben. ToG wurde gegründet von Hardrocker Roy Z, der musikalisch neue Wege gehen wollte. |
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1998 |
Tryo / Mamagubida Tryo kommen aus Frankreich und machen "akustischen Reggae" |
| 1997 |
The Verve / Urban Hymns Auch hierzu muß man wahrscheinlich nichts mehr sagen... | |
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1972 |
Wishbone Ash / Argus Gitarrenlastiger Rock aus den 70ern. "The king will come", "Throw down the sword"... |
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1983 |
Yes / 90125 dürfte auch bekannt sein.... |